LGB 20225 Allegra (Digital) Erkenntnisse

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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #17311 von maram
Ja auf dieser langen Gerade über die Kurve zur kurzen Gerade bis zur Kreuzhofbrücke sind es konkret 30 ‰ Steigung

Viel Bahnspass
Manfred
Filme von und über meine Bahn:
de.youtube.com/Kreuzhofbahner
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von a.cadosch.

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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #17313 von josche
Vielen Dank für die Video, Fahau 

Es ist wieder einmal bewiesen, dass die analoge Version (20220) genügend Zugkraft hat, eben auch noch nach einer Digitalisierung (Bemerkung: Auf dem Video handelt es sich allerdings um LGB-BEX-Wagen, die vielleicht etwas leichter laufen als Kiss-BEX-Wagen).

Die ausserordentliche Zugkraft des analogen Allegra war damals auch das Fazit in GartenbahnProfi 01/2014, wo die analoge Allegra (20220) die Bestnote für die sehr hohe Zugkraft bekam.

Mit freundlichen Grüßen Johan
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von a.cadosch.

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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #17314 von josche
Ich habe einmal nachgeschlagen, was damals (2014) in Gartenbahnprofi über der damals neue Allegra (analog (20220) und digital (20225)) und die Probleme mit der Zugkraft geschrieben ist:

GartenbahnProfi 1/2014: zu den ANALOGE Allegra (20220): "Klimm-Zug : der LGB-Allegra liebt die Berge". Und weiter heißt es: "Kletter-Maxe".

Auf Seite 56 liest man: "In Betriebsverlauf steigerte sich die Zugkraft auf gemessene 22 N, ein Spitzenwert. Eine (wie von LGB angebotene) vierteilige Garnitur aus Panoramawagen über steigungsreiche Strecken zu ziehen, ist somit kein Problem. Bei Testfahrten erklomm der Schwere Modelltriebzug sogar die engen Kurven einer Zahnradbahnstrecke. Das ergibt eine Bestnote für die Traktionsleistung."
Vielversprechend also…

GartenbahnProfi 2/2014:
das Editoral widmet sich ausschliesslich der DIGITALEN Allegra "100 Jahr Bernina" (22225). Auf Seite 3 könnte man angesichts die Traktion damals lesen: „Zur Schattenseite gehört beim Digitalmodell auch, dass seine Zugkraft deutlich unter der des in GBP 1/14 vorgestellten analogen Allegra liegt – um gut ein Viertel. (…) Abhilfe schafft der Ausbau der Drosseln. Darf man das?
Die eigentliche Tests werden allerdings verschoben fürs nächste Heft 3/2014.

GartenbahnProfi 3/2014: „Kraft-Anstrengung – RhB-Allegra digitalisieren: Vier Decoder im Vergleich (Teil 1).“

Ein vielversprechender Artikel über verschiedene Decoder (ESU, Zimo, Massoth, und Märklin) in der digitalen Allegra. In der Einleitung ist in der Tat die Rede von „Leistungsproblem“. Man liest, dass kaum mehr als zwei angehängte vierachsige Wagen können befördert werden, dass die (doppelte) Haftreifen hemmen, dass beim Tausch auf Kugellagerachsen vielleicht ein weiterer Wagen gezogen werden kann, und dass man die Entstördrosseln ausbauen soll. Aber wie die verschiedenen Decoder den Mangel an Zugkraft beeinflussen könnten, war in diesem Artikel noch nicht diskutiert worden, da der neue Massoth-Decoder XLS-M1 damals nur 4 Tage vor Redaktionsschluss eingetroffen war, woher noch keine ausreichenden Tests durchgeführt werden konnten.
Es würde einen Folgeartikel in GartenbahnProfi 2014/4 versprochen.

Das Artikel:
http://www.zimo.at/web2010/aboutus/Gartenbahnprofi_3_2014_S_62-66.pdf

GartenbahnProfi 4/2014:
nichts erwähnt zur Allegra-Test

GartenbahnProfi 5/2014:
Dauertest Allegra : Fünf Züge waren beteiligt an unseren Erfahrungen mit der digitalen Variante“ – verschoben nach 6/2014

GartenbahnProfi 6/2014:
Allegra : Fünf Züge waren beteiligt an unseren umfangreichen digitalen Fahrversuchen“ – verschoben nach 1/2015

Seitdem ist es still geworden: nach meinem Wissen ist der versprochene Artikel mit den ausgiebigen Tests des digitalen Allegra letztendlich niemals im GBP veröffentlicht worden.

Vielleicht sollte ich Herrn Gilbert mal fragen, diese Tests tatsächlich noch zu veröffentlichen?

MfG,

Johan
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von josche.

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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #17315 von josche
Laut Leroy hat der neue digitale Allegra 22225 sehr viel Zugkraft (8 gezogene Wagen auf 20 ‰).

Ich habe daher die Modellbeschreibung des neueren digitalen Allegra's (21225 (blaue "Arosa"-Allegra) und 22225 (rote Version)) nachgeschlagen um mal zu sehen, was der Unterschied zum ersten digitalen Allegra (20225) ist. Man liest dazu auf der LGB-Website beim Produktbeschreibung: „Auch haben wir unseren ALLEGRA überarbeitet. So wurde die Sitzbefestigung optimiert, der Mittelwagen wurde mit vier Kugellagerachsen ausgerüstet und die Verschraubung der großen Fahrzeuggehäuse mit dem Rahmen wurde deutlich verbessert.
Im Depesche 3/2015 steht noch dazu: "Optimiert wurde auch die Elektronik.

Befestigungsschräubchen, Sitzbefestigung, Kugellagerachsen am Mittelwagen, und optimierte Elektronik. Das wäre alles… Dann soll der 20225 also genau soviel Zugkraft haben als der 22225. Nirgendwo wird gesprochen von Haftreifen oder zusätzliche Motorisierung.

Was genau Optimierung der Elektronik bedeutet, können wir nur vermuten. Vielleicht sind die Entstördrosseln tatsächlich weggelassen worden? Vielleicht ist auch der Decoder irgendwie umprogrammiert worden?

Mit freundlichen Grüßen Johan
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von a.cadosch.

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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #17316 von mibema
Also Elektronik, Dekoder oder Drosseln haben nichts mit der Zugkraft zu tun....da geht es um das Durchdrehen der Räder ("Schleudern" im Bahn-Jargon).

Was viel hilft sind die Kugellagerachsen im Mittelwagen, der alte hatte normale Achsen mit Schleifkohlen, also wie 2 alte 3067er. Das hemmt ganz schön.

Drosseln sind ab dem Allegra zum ersten Male verbaut, sind totaler Schwachsinn und nur drin, weil MLGB es mit der Dekoderregelunhg nicht hinbekommen hat störungsfrei zu regeln. Eine sogenannte "Krücke"...die aktuelle 28446 hatte schon wieder welche... ;)

Was die diversen Generation an mfx-Dekodern angeht.....kein weiterer Kommentar :( .

Aber das hat nur mit den Fahreigenschaften zu tun. Was die Räder nicht an Traktion auf die Geleise bringen, fehlt halt, egal welcher Dekoder drin steckt.

Gewicht erhöhen wenn es geht, Reibung verringern wenn es geht.

Grüße
Michael

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auf meiner Anlage.
Thema: RhB ab 1889 bis 2089....
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von mibema. Begründung: Ergänzung

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2 Monate 2 Wochen her #17317 von Knut
Ich finde es ist schon möglich daß Drosseln die Zugkraft vergeringern wenn die Lok digital fährt.
Denn die Drossel ist in Serie zwischen Decoder PWM Ausgang und Motor - kommt halt auf die PWM Frequenz an und auf den Widerstand der Drossel bei dieser Frequenz.
Bei der E10 Lok die Märklin Anfang 2013 ausgeliefert hat, gab es auch Zugkraft Probleme.
Da hat Märklin die Drossels bei der digitalen Version als Nachbesserung entfernt.
gilbert-medien.homepage.t-online.de/WPblog/?tag=lgb-e10-test

Wie Michael schreibt: "Gewicht erhöhen wenn es geht, Reibung verringern wenn es geht."
Kugellager am Mittelwagen anstatt Schleifkohlen machen einen Riesenunterschied. Das sehe ich ganz deutlich wenn ich RhB Personenwagen mit Schleifkohlen und Kugellagerachsen vergleiche.

Gruß,
Knut

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