Energiepuffer der LGB mfx Decoder

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1 Monat 2 Wochen her #22839 von Erwu
Besten Dank für deine Ausführungen.
(habe CV31+32 beachtet)
JA CV29=34, CV270=20 wie in 24451 ausgelesen, aber auch mit Wert 100 probiert ohne spürbar längere Überbrückungsleistung. Im Decoder Zusatzbeschrieb sind für den Puffer KEINE Werkseinstellungen angeben, an die man sich halten, kontrollieren könnte!

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #22840 von Michel M

könntest du die wichtigsten Teile dieser Info hier reinkopieren, dann könnten wir alle es sofort lesen. 

 
Ich kann Deine Bitte gut nachvollziehen, allerdings moechte ich das aufgrund der mir unklaren Urheberrechtssituation nicht tun.

Der entsprechende Thread im Spassbahnforum begann mit einem Bericht ueber das "Nicht-Puffern" der in diesem Jahr neuen Ge2/4. Nach einigen Spekulationen ueber CV-Werte tauchten dann Bilder der Platinen mit den verbauten Elkos auf. Es wurden sowohl "schwarze" als auch "blaue" Typen verbaut - allesamt mit 2200u gelabelt. Betroffen ist wohl nicht nur die Ge2/4 sondern mehrere in diesem Jahr ausglieferte Loks.
Im GartenProfi (Oktober 25) wird auf Seite 71 angeblich darueber berichtet, auch dass Murksklin selber ueberrascht war, was da geliefert wurde. Fazit: Da ist bei Murksklin wohl etwas mit den Stuecklisten schief gelaufen.

Ein ebenfalls im SBF-Thread verlinktes YT Video:



Man weiss in Goeppingen mittlerweile um das Problem und in der laufenden Produktion ist es angeblich behoben.
Gemaess des Threads im SBF kommen an Maerklin wegen dieses Problems eingesandte Loks mit neuen - korrekt dimensionierten - Puffern im Farad-Bereich zurueck.
 
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Michel M.
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1 Monat 2 Wochen her #22841 von mibema
Habe ich das richtig verstanden, die haben normale ELKO auf der originalen Platine verbaut ????  Dann bleiben von den 2200 uF ja nur noch 370uF (1/6) übrig, dafür eine Spannungsfestigkeit von 96 Volt....

Auf der Goldcap Platine sind ja alle in Serie geschaltet, da die GoldCAP nur 2,7 Volt haben, also addiert 16,2. Dafür sinkt die Kapazität auf 1/6 was bei "Fahrädern" nichts macht, aber bei ein paar uF schon....

Oh Mann....

Da muss ich mal nachsehen, habe ja den Dekoder samt Anhang rausgeschmissen. 

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1 Monat 2 Wochen her #22842 von mibema
Tatsächlich, derselbe Mist war in meiner 222....

 



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1 Monat 6 Tage her #22850 von mibema
Also, alle in diesem Jahr gebauten Lokomotiven scheinen denselben Pseudo-Buffer zu haben. Meine 222 und ebenso die nagelneue Hge "DOM"...

Die Schaltung, sofern man überhaupt von einer solchen reden kann, ist 6 mal ELKO mit 2200uF und 16 Volt Spannungsfestigkeit parallel, macht eine Summenkapazität von 13.200 uF oder 0,13 mF......

Und 16 Volt ist absolut zu knapp, denn ALU-ELKO nehmen jede Spitze darüber übel,dauerhaft. 

Die sehen dann so aus wie auf alten PC-motherboards, mit gewölbtem Deckel und so...  :(

Da ist zwar eine Ladeschaltung auf dem mfx, aber die ist auf die GoldCAP ausgelegt.

Das bringt evtl. bei einer Stainz was, aber niemals bei größeren Loks, dürfte so gut wie wirkungslos sein. 

Die DOM ist frisch seziert, da lag es nahe diese Platine nachzumessen. Ist übrigens ein 4fach Multilayer, man fasst es nicht, für diese Platinenkosten hätte man GoldCAP kaufen können. 

Grüße und Guten Rutsch,
Michael


 

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1 Monat 5 Tage her #22851 von mibema
Der "richtige" Buffer hat 6 SuperCap der Marke Cornell Dubilier Knowles Typ DGH505Q2R7 mit 2,7 Volt, 5 Farad.

Jawohl 5 "Fahrräder" und in Serie geschaltet eine Spannungsfestigkeit von 16,2 Volt mit 5F/6 = 0,83 F.

Also ganz was anderes als das was da so plötzlich aufgetaucht ist. 

Grüße
Michael
 

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