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Sonstiges

es lebe der 1. April

  1. gerade kam eine mail von Ricardo.ch, das man wegen dem hohen weiblichen Anteil der Mitglieder nun Ricarda.ch heißen würde......nicht schlecht, aber doch zu auffällig

    😆

  2. Die BLS (Bern Lötschberg Simplon Bahn) zelebriert diese Art von Geschlechtertrennung schon länger. In ihrer S-Bahn Züge Flotte vom Typ NINA gibt es auch einen NINO. Bei den Folgefahrzeugen, die sie als IR und RE über den Lötschberg benötigen, die den Namen Lötschberger tragen, gibt es auch eine Lötschbergerin.
    Die SBB wollte in diesem Bereich nicht ins Hintertreffen geraten, und wollte bei der ehemaligen NPZ Flotte (RBDe 4/4 + Bt) die nach dem Refit Domino hiessen, den selben Weg beschreitten...

    Andreas

    (der Versuch wurde wieder abgebrochen 😆 )

  3. Abgesehen vom 1. April... es ist ein Bloedsinn mit dem Geschlechterwahn
    auf sprachlicher und dann buerokratischer Ebene.
    Gipfelt in D in der verordneten Frauen-Quote fuer Fuehrungspositionen
    (Aufsichtsraete und Vorstaende), welche nicht so recht fruchten will.

    Meine Theorie dazu ist, dass die Mehrzahl der verehrten Damen schlau
    genug ist, diese Positionen erst gar nicht besetzen zu wollen - da es dort
    zugeht wie seinerzeit im Kindergarten.
    Erinnert Ihr Euch ? Gekloppt haben sich die Jungs - die Maedels weniger
    bis gar nicht. Warum also sollten sie das als Erwachsene tun ?

    Interessanterweise gibt es diese "sprachlichen Auswuechse" im anglophilen
    Sprachraum nicht. Wie sieht das im Franzoesischen und Italienischen aus ?

  4. Michel M schrieb:
    Interessanterweise gibt es diese "sprachlichen Auswuechse" im anglophilen
    Sprachraum nicht. Wie sieht das im Franzoesischen und Italienischen aus ?

    Da lob' ich mir die 3 Standesbeamten von Weinheim. Allesamt Frauen, die es sich verbeten haben, das man an den Beruf "Standesbeamter" ein "in" dran kleistert, den gibt es nämlich nicht.

    Das hat uns stolz der Guide bei einer Führung dort im Schloss erzählt.

    Hier gab es kürzlich bei ABB einen Kurs "Frauen in Führungspositionen",

    ...brauch ich nicht, kenne ich von daheim.... ;)

    Grüße

    Michael

    P.S: erstnhaft, jeder kann heute jeden Beruf studieren und besetzen, was nicht Okay ist ist die unterschiedlliche Bezahlung der Geschlechter, "equal-pay" ist angesagt.

    Bearbeitet von mibema am 02.04.2017, 07:55

  5. Michel M schrieb:
    ...Wie sieht das im Franzoesischen und Italienischen aus ?

    Im Französichen kann ich mich dunkel erinnern, daß bestimmte Berufsbezeichnungen, die in der männlichen Form auf "...eur" enden, für die weibliche Form auf "...euse" geändert werden.

    Bei Anreden fällt mir als Beispiel ein, daß ich im Deutschen schon ein "Frau Präsidentin" vernommen habe (ob das allerdings sprachlich korrekt war?), wogegen mir im Französischen ein "Madame le President" einfällt.

    Das genannte ohne Garantie und Anspruch auf Allgemeingültigkeit sowie mit dem Hinweis auf den wohl unaufhaltsamen Verfall bzw. Verschlimmbesserungen (nicht nur) der deutschen Sprache versehen... 😁

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