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2 Jahre 5 Monate her #11663 von GGamer42
Hihi, das die Standard LGB Bühlermotoren Kugellager haben ist mir neu. Die LGB Bühlermotoren die ich kenne haben alle Messingbüchsen die als Gleitlager dienen. Wäre auch recht teuer und relativ sinnfrei diese mit Kugellager auszustatten da beim Schneckengetriebe Axial und Radialkräfte auftreten. Und bei diesen Wellendurchmesser sind wir sowieso in einer Spezialdimensionen.

Die Motoren brauche ich auch nicht für ein LGB Getriebe. Vor circa einem Jahr war mal ein demoliertes Aristo FB1 Gehäuse auf Ricardo. Dieses habe ich für 2CHF ersteigert. Vor ca 2 Jahren habe ich mir günstig eine FA1 gekauft welche defekte Motoren hat. So nun habe ich mir kurzerhand ein neues Getriebe Konstruiert welche von einem Langwellen LGB Bühlermotor angetrieben wird.

Ein Motor habe ich schon bei jemandem mitgenommen, der den entsorgen wollte da er angeblich defekt war. Da er eine Hohe Stromaufnahme hatte. Zuhause hab ich je ein Tropfen Teflonöl in die Gleitlager gegeben und die Stromaufnahme hat sich normalisiert. So kommt man an gratis Motoren :woohoo:

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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #11664 von mibema
GGamer42 schrieb:

Hihi, das die Standard LGB Bühlermotoren Kugellager haben ist mir neu.


Man lernt täglich dazu.....sie haben ein Kugellager, und zwar auf der Seite wo keine Kontakte (Kollektor) sind. Das genügt. Hat LGB mit der einführung des Sandwichgetriebes so machen müssen, da dort kein Platz mehr war die kleinen Anlaufkugeln einzusezten, auf die die Welle je nach Drehrichtung axial aufläuft.

Tja, das ist allerdings erst seit ca. 1989 so, also recht kuzfristig :laugh:

Man kann es erkennen, wenn man vorne auf das Lagerschild sieht. Als Schutz gegen Schmutz ist bei diesen Motoren eine zusätzliche Scheibe montiert. So sieht das dann aus:

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hinten blieb das alte Gleitlager, weil ein Rillenkugellegar genügt um die Welle axial zu führen.

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Bilder: (C) Helmut Kaltenleitner, Österreich

Die hohe Stromaufnahme rührt von Windungskurzschlüssen her, ein sicheres Mittel seinen Dekoder zu schrotten...

Deshalb fliegen bei mir alle Motoren raus und kommen neue rein, sobald eine gebrauchte Lok digitalisiert wird.

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auf meiner Anlage.
Thema: RhB ab 1889 bis 2089....

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Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von mibema.

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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #11667 von GGamer42
Hmm da muss ich wirklich mal einen Defekten auseinander nehmen. Aber momentan habe ich ja leider keinen. Eher zu wenige für meine eigenen Antriebe.

Die hohe Stromaufnahme rührt von Windungskurzschlüssen her, ein sicheres Mittel seinen Dekoder zu schrotten...Deshalb fliegen bei mir alle Motoren raus und kommen neue rein, sobald eine gebrauchte Lok digitalisiert wird.

Darauf achte ich mich überhaupt nicht. Solange die Lok nicht Ruckelt ists mir egal. In 17Jahren LGB im Garten habe ich noch nie einen Decoder durch einen Defekten Motor zerstört.

Der LGB TW1 fing nach ca 5 jahren einwenig an zu ruckeln, ich hab dann einfach die Lastregelung angepasst. 2-3 Jahre ging das gut, bis der eine Motor dann einen Vollen Kurzschluss verursachte. No Problem. Motor ersetzt, der Decoder hat das Problemlos weggesteckt und tut heute noch seinen Dienst mit dem neuen Motor.

Sogar der Decoder den ich in die FA 1 mit zwei defekten Motoren (Die Stromaufnahme Schwankt über 1A bei beiden Motoren) eingebaut habe hat das Problemlos weggesteckt. Allerdings kann die Lastregelung die Ruckler praktisch nicht mehr ausgleichen und mit der Zeit Nervt das einfach.

Und auch wenns ein Decoder grilliert ist mir das eigentlich relativ egal. Ich weiss schon wieso ich keine Decoder mit Schraubklemmen verwende. Ist der Decoder hinüber? Kein Problem, defekter rausziehen, Ersatzdecoder reinstecken, Soundprojekt laden und alles ist wieder einsatzbereit.
Den defekten Decoder schicke ich ein, dann wird er für einen Obolus repariert.

PS. Falls du noch Motoren von Ocasions Loks hast, ich bräuchte noch drei mit langer Welle. Wir könnten uns am Samstag am GBT treffen. B)

Achja da wir hier ja bei Kuriositäten sind, momentan auf Ricardo etwas für Bastler: www.ricardo.ch/kaufen/sammeln-und-selten...ig-21/v/an899356470/
Achtung den Transport muss der Käufer organisieren! :laugh: :blink: :woohoo:
Gruss GGamer42
Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von GGamer42.

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2 Jahre 4 Monate her #11686 von mibema
Das hier ist zwar nicht auf einer online-Platform, aber doch für die Kategorie passend:

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Gesehen im Spur-G-blog

So ein ABe4/4-I mit PREDA-Pano hat doch was.

Grüße

Michael

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Thema: RhB ab 1889 bis 2089....

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2 Jahre 4 Monate her - 2 Jahre 4 Monate her #11688 von Wilco
Eine spezial Lok aus Spanien:

RhB-MOB Hybrid Lok

Und dafür auch noch Geld verlangen?
Letzte Änderung: 2 Jahre 4 Monate her von Wilco.

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2 Jahre 4 Monate her #11689 von Wilco
mibema schrieb:

GGamer42 schrieb:

Hihi, das die Standard LGB Bühlermotoren Kugellager haben ist mir neu.


Man lernt täglich dazu.....sie haben ein Kugellager, und zwar auf der Seite wo keine Kontakte (Kollektor) sind. Das genügt. Hat LGB mit der einführung des Sandwichgetriebes so machen müssen, da dort kein Platz mehr war die kleinen Anlaufkugeln einzusezten, auf die die Welle je nach Drehrichtung axial aufläuft.

Tja, das ist allerdings erst seit ca. 1989 so, also recht kuzfristig :laugh:

Man kann es erkennen, wenn man vorne auf das Lagerschild sieht. Als Schutz gegen Schmutz ist bei diesen Motoren eine zusätzliche Scheibe montiert. So sieht das dann aus:

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hinten blieb das alte Gleitlager, weil ein Rillenkugellegar genügt um die Welle axial zu führen.

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Bilder: (C) Helmut Kaltenleitner, Österreich

Die hohe Stromaufnahme rührt von Windungskurzschlüssen her, ein sicheres Mittel seinen Dekoder zu schrotten...

Deshalb fliegen bei mir alle Motoren raus und kommen neue rein, sobald eine gebrauchte Lok digitalisiert wird.


Danke Michael,
So lernt man immer wieder dazu!
Groeten,
Wilco

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