RhB Einheitswagen in massstäblicher Länge?

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3 Jahre 2 Monate her #8537 von hesch
Hallo Michael,

den Lebus kann man gar nichts ankreiden. In den 80ern war R1 angesagt, allenfalls R2. Die 1:24 waren da schon das Optimum. Und die handwerkliche Ausführung ist sowieso vom feinsten, einer der grössten Modellbahnhändler in München hatte Anfang der 80er immer einen Lebu auf Holzkiste im Schaufenster, so um 750DM (Stainz ~200DM), also jenseits des Budgets.
Selbst wenn die Werkzeuge noch vorhanden wären (für die Alu-Strangprofile) ist der Rest ein hoher Teil von Handarbeit (u.a. Ausstanzen der Fenster, Zusammnsetzen Drehgestelle mit Primär- und Sekundärfederung). Das wäre sicher in der Preisklasse von Messinghandarbeitsmodellen anzusiedeln.

Also für mich wäre ein guter Kompromiss, Wagen in Kunsstofftechnik à la der Spur 0 und I Modelle von KMS.

Grüße

Herby

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3 Jahre 2 Monate her #8539 von a.cadosch

..fällt bei der Ge 4/4 I plus LEBUs nicht so ins Gewicht. Aber bei der 6/6 II stört es ein wenig...

Also wenn man davon ausgeht, dass 1:22.5 vs 1:24 jetzt nicht die Welt ist, dann liegt das Problem der \"zu kurzen\" Wagen daran, dass die meisten Modelleisenbahner von LEBU die kurzen Bernina Wagen erworben haben. LEBU hätte aber auch Stammnetzwagen in der selben Technik anbieten können (ich glaube sogar, einmal ein langer Wagen im Lager von LEBU gesehen zu haben), aber das Problem vom Platz war damals schon bekannt. Deshalb wurden meistens die kurzen Bernianbahn Wagen gewählt.

Trotzdem ist es absolut vorbildlich, wenn man eine Ge 6/6 ll mit den kurzen LEBU Berninawagen kuppelt. Es ist völlig unerheblich wie es aussieht, denn es ist schlicht und einfach dem Vorbild entsprechend!

Andreas

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3 Jahre 2 Monate her #8548 von urologie
Hallo nochmal,

es gab bei Lebu auch einen FO-Wagen. Ich habe den zwar nur auf Photos gesehen, aber der war länger als die Bernina-Lebus.

Ich meine, Andreas, ich hätte mal ein Video von Dir gesehen, auf dem die zu sehen sind.

Ich bin eigentlich noch immer erstaunt darüber, aus wie wenigen verschiedenen Einzelteilen die Lebus bestehen. Da hat sich damals Herr Burgstaller wirlich Mühe gegeben, sie sehr rationell herzustellen. Da war noch viel Köpchchen gefragt, denn jedes weitere Teil hätte die Baukosten nach oben getrieben. Das macht dann heute der 3D-Drucker viel einfacher und demnächst wahrscheinlich auch besser. Selbst Drucke in Metall sind ja in absehbarer Zeit erschwinglich.

Michael

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3 Jahre 2 Monate her - 3 Jahre 2 Monate her #8549 von a.cadosch

..es gab bei Lebu auch einen FO-Wagen. Ich habe den zwar nur auf Photos gesehen, aber der war länger als die Bernina-LEBU`s.

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Letzte Änderung: 3 Jahre 2 Monate her von a.cadosch.

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3 Jahre 2 Monate her #8550 von urologie
Genau. Den meinte ich. Wie lang war der den bei Lebu?

Gruß Michael

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3 Jahre 2 Monate her - 3 Jahre 2 Monate her #8552 von a.cadosch
Der FO Wagen ist 720 mm. Aber das Vorbild ist auch \"nur\" 17`915 mm, ein RhB EW I oder EW II misst aber 18`420 mm bzw 18`500mm.

LGA
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