Aw: Das Grauen hat ein Ende.....

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4 Jahre 2 Monate her - 4 Jahre 2 Monate her #11232 von RhB_HJ

mibema ...........................................

Also, mit neuen Platten aus Stahl wird eine Lok im Schnitt 1,15 Kg schwerer.

altes Gesamtgewicht:

- DG1+2 = je 1180 gramm = 2360 gramm
- DGmitte = 815 gramm
- Gußplatten = 2650 gramm im Schnitt


Gesamtgewicht ohne Kunststoff: 5825 gramm

neues Gesamtgewicht:

- DG1+2 = je 1180 gramm = 2360 gramm
- DGmitte = 815 gramm
- Stahlplatten = 3800 gramm
Gesamtgewicht ohne Kunststoff: 6975 gramm

somewhat heavy....geht aber noch, hatte ich mirm schlimmer vorgestellt. bloß das rein- und rausholen aus der Packung ist echt sportlich.

:)

Michael


Das ist mal eine erfreuliche Nachricht, schwerer bringt mehr am Berg.

Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC Canada

RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb
Letzte Änderung: 4 Jahre 2 Monate her von RhB_HJ.

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4 Jahre 2 Monate her #11296 von mibema
Auch die 703 hat jetzt ihre Revision erhalten. Das Fahrgestell ist wieder komplett, alle Getriebe neu grundiert und lackiert und per Wattestäbchen-Methode revidiert...

Die Probefahrt war erfolgreich, auch diese Lok fährt seidenweich mit dem uralten Dekoder aber neuer Software.

Jetzt werden auch die Lichtplatinen noch auf LED-Technik umgebaut, dann kommen die Gehäuse drauf.

Das war übrigens die Lok, die ich auf ebay erstanden hatte und bei deren Auspacken mir dann das ganze Grauen entgegen kam....daher waren die Getriebe auch schon zerlegt, gesäubert und entlackt (soweit das noch nötig war...)

Es geht vorwärts und geht immer schneller von der Hand. Hier habe ich allerdigs alle Schalter entfernt, dafür Brücken eingesetzt und nur das Poti realisiert.

Grüße

Michael

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Thema: RhB ab 1889 bis 2089....

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2 Monate 3 Wochen her #18055 von Ernst
Die Bodenplatte meiner Ge 6/6 II bewegt sich kaum noch nach unten. Die Lok neigt deshalb über "Hügel" zum Entgleisen.
Die Achse (vgl. Bild) lässt sich nicht leicht aus den Bohrungen drücken. Bevor ich mit Hammer und Meissel Gewalt anwende, möchte ich wissen, ob sich diese Achse überhaupt herausschlagen lässt, ohne an der Bodenplatte Schaden anzurichten.

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2 Monate 3 Wochen her #18056 von hesch
Hallo,

die ein oder zwei Fixierschrauben ganz entfernen, über Nacht Ballistol etc. einwirken lassen (am besten in die Schraubenlöcher träufeln)
nicht mit Durchschlag und Hammer ausschlagen sondern mit Schraubstock/Schraubzwinge/Drehbank+Reitstock auspressen.

Viel Glück!

Grüsse

Herby

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2 Monate 3 Wochen her #18057 von mibema
Das ist doch eine Zinkplatte mit Pest, warum willst Du die erhalten ?

die ist eh nicht mehr zu retten.

ich habe alle Achsen mit Hammer und Durchtreiber rausgekloppt, Hauptsache die Achse blieb heile.

Manchmal blieben die Nasen dran, machmal nicht...

Ölen bringt bei Zink auch kaum etwas wenn es mal gefressen hat.

Hast Du keine Ersatz-Bodenplatten aus Stahl bekommen ?

Grüße
Michael

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2 Monate 3 Wochen her #18058 von peha
Für mich sehen die Bodenplatten nicht so aus, als wenn sie die Pest hätten.
Jedenfalls zunächst die beiden Madenschrauben an den äußeren beiden Flügeln herausdrehen.
Erst dann die Steckachse herausziehen.
Danach kann man die Ursache für den "Hexenschuss" suchen ...

peha

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