Zur Info:
In der zweiten Klasse meines Modells sind dunkelbraune Polster (ohne weiße Kopfbezüge) und in der ersten rote und grüne mit Kopfbezügen.
Thomas
Die Rx sind Arten der Revision, ich habe mal bei RHB-info nachgesehen, aber obwohl die sagenhaft viele Infos über die Beschriftungen haben, darüber schweigen sie sich aus.
Ich vermute mal, je höher die Zahl desto gründlicher (umfassender) die Revison. llso R3 ist aufwändiger als R1. Dafür muss sie nicht so oft gemacht werden (= gilt länger). Daher ist das R3 Datum von 2001 und das R1 von 2006.
Was die Sitzfarbe angeht, beginne den Thread mal ganz vorne zu lesen, da hatten wir das. Mit der Einstellung der Raucherabteile entfiel die Farbunterscheidung in der ersten Klasse Raucher/Nichtraucher. Vorher waren die rot/grün. 2. Klasse immer braun.
Das hat Andreas relativ weit vorne, also als wir die ersten Modelle ca. im Februar 2016 bekamen, beschrieben.
Hauptrevision R0: Eigentlich ist die Revision R0 keine normale Revision. Sie wird bei Lokomotiven nur bei Bedarf ausgeführt, ist aber im Unterhaltsplan nicht aufgeführt. Bei einer R0 kann man daher von einem ausserordentlichen Unterhalt sprechen. Hier werden allfällige Schäden, die zum Beispiel durch eine Kollision entstanden sind, behoben. Aber auch ausserordentliche Arbeiten an den Achsen gehören zur R0.
Eine Lokomotive fährt deshalb nicht regelmässig zur R0. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Laufflächen stark verschlissen sind. Dann muss das Rad neu profiliert werden. Diese Arbeit erfolgt auf einer speziellen Drehbank, wo die ganze Lokomotive hingestellt werden kann. Das heisst, die notwendigen Arbeiten werden an der kompletten Lokomotive durchgeführt. Daher kann dieser Unterhalt auch in den Depots erfolgen.
Nur, eine Hauptrevision R0 kann auch andere Arbeiten umfassen. So kann es sein, dass ein schweres Bauteil ersetzt werden muss. Die Depots haben die notwendigen Einrichtungen dazu nicht. So muss die Lokomotive für diese Arbeit ins Industriewerk überführt werden. Dort kann dann der defekte Transformator gewechselt werden. Die R0 wird nun im Industriewerk ausgeführt. Entscheidend ist, dass es kein regulärer Unterhalt ist und er nur bei Bedarf ausgeführt wird.
Eine Hauptrevision R0 lassen kleinere Bahngesellschaften oft im Auftrag durch die grossen Bahnen durchführen. Diese Bahnen können sich die speziellen Maschinen so ersparen. Daher kann ein Industriewerk auch Fremdaufträge ausführen. Besonders dann erfolgt das, wenn kleine Bahnen baugleiche Lokomotiven besitzen und sich so die speziellen Anlagen ersparen.
Hauptrevision R1: Die kleinste regelmässig ausgeführte Revisionsart ist die Revision R1. Es ist eine Revision, die planmässig ausgeführt wird. Der Zeitpunkt dieser Revision ist durch die Fahrleistung vorgegeben. Sie erfolgt daher je nach Fahrleistung oder in einem zeitlich vorgegebenen Abstand. Bei allen weiteren Revisionen baut man auf diesen Vorgaben auf, so dass sich diese Revisionen folgen. Die R1 ist immer die erste Revision, die ein Fahrzeug erhält.
Die Lokomotive wird nun zerlegt und das kann nur ein Industriewerk machen, denn Lokomotiven sind schwer. Denn nur dort sind die kräftigen Kräne montiert. Beim Abheben einer Lokomotive hängen da schon sehr schnell mehrer Tonnen am Haken, deshalb baut man solche Kräne nur in sehr bescheidenem Rahmen auf. Deshalb ist nur das Industriewerk in der Lage solche Arbeiten zu erledigen. Somit erfolgt die R1 nur noch in den Industriewerken.
Bei der Revision R1 werden die Laufwerke der Fahrzeuge kontrolliert. Man nennt diese Revision oft auch Laufwerksrevision. Die Laufwerke der Lokomotiven sind nun so verschliessen, dass die Achsen und Räder erneuert werden müssen. Damit man das machen kann, werden die Räder ausgebaut und anschliessend gewartet. Bei Lokomotiven mit Drehgestellen, werden diese ausgebaut und komplett überarbeitet. Wenn vorhanden, erhält die Lokomotive neue Drehgestelle.
Bei einer Drehgestelllokomotive, wie zum Beispiel der Re 425, werden in einer Revision R1 nur die Drehgestelle gewechselt.
Die Lokomotive kann nach kurzem Aufenthalt wieder in Betrieb gehen. Danach werden die bisherigen Drehgestelle generalüberholt.
Der kurze Aufenthalt im Industriewerk wird aber dazu genutzt um Schäden am Kasten zu beheben und die Bremsanlagen zu kontrollieren. Wichtig ist aber, es erfolgt ein Wechsel der kompletten Drehgestelle.
Wie schon gesagt, moderne Lokomotiven werden zur Hauptrevision R1 aufgeboten, wenn sie rund 800'000 Kilometer zurückgelegt haben. Das ist eine Laufleistung, die Ihr Wagen nie erreichen wird.
Die Lokomotive hat aber erst den ersten Unterhalt erreicht und bei dem werden nicht unbedingt viele Aufgaben durchgeführt.
Trotzdem können wir die R1 mit Ihrem Wagen vergleichen, denn Sie machen eine Hauptrevision R1, wenn Sie die Reifen wechseln.
Hauptrevision R2: Die nächst grössere Revision ist die Hauptrevision R2. Bei einer R2 werden alle Arbeiten der R1 durchgeführt. Der Grund liegt in der Tatsache, dass das Fahrzeug wieder die Distanz zu einer Revision R1 absolviert hat. Daher steht nun auch die Laufwerksrevision an. Bei der R2 werden nun auch zusätzlichen Arbeiten ausgeführt. Man nennt diese Revision daher auch Fahrmotorrevision.
Die Revision der Fahrmotoren benötigt viel Zeit. Die Fahrmotoren müssen ausgebaut werden. Danach werden die Wicklungen und Lager erneuert. Zudem werden die Kollektoren überdreht und damit wieder erneuert. Das heisst, der Fahrmotor wird komplett zerlegt. Für Lokomotiven mit im Rahmen eingebauten Fahrmotoren oder mit speziellen Drehgestellen bedeutet das, dass sie einen längeren Aufenthalt haben.
Bei grösseren Serien mit im Rahmen verbauten Motoren sind Ersatzmotoren vorhanden, die eingebaut werden können. Das verkürzt den Aufenthalt. Jedoch müssen Prototypen in der Regel immer auf ihre Fahrmotoren warten. Deshalb sind bei grösseren Bahnen Prototypen unbeliebt. Die Lokomotiven werden im Unterhalt einfach zu lange gebunden und können nicht eingesetzt werden. Nur, eine Lokomotive die steht, verdient kein Geld.
Erst jetzt zeigt sich der Vorteil von Ersatzdrehgestellen. Diese werden komplett ausgewechselt und die Lokomotive steht deswegen nicht länger, als bei einer Revision R1. Der Aufenthalt der Lokomotive verkürzt sich deutlich, da die Lokomotive nicht auf die Überarbeitung der Motoren waren muss und einfach mit anderen Motoren fahren kann. Die Stillstandszeiten bei der R2 werden viel kürzer, als bei anderen Lokomotiven, wo es diese Möglichkeit nicht gibt.
Zusätzlich werden der Lokomotivkasten und die Steuerung der Lokomotive einer intensiven Kontrolle unterzogen, so können zum Beispiel Rostschäden entdeckt und behoben werden. Die Lokomotive hat bis zu dieser Revision rund 1'600'000 Kilometer zurückgelegt. Jetzt ist die Leistung der Lokomotive so hoch, dass auch viele LKW nicht mehr mithalten können. Bei Fahrzeugen der Strasse kommt das nur noch vor, wenn das Fahrzeug erhalten werden soll.
Nach einer durchgeführten Revision R2 dauert es dann weitere 800'000 Kilometer, bis erneut eine Revision R1 notwendig wird. Das heisst, die Hauptrevisionen folgen sich nicht den Nummern, sondern Sie durchlaufen einen speziellen Rhythmus. Daher können Sie sich nun die folgende Reihenfolge merken: R1 - R2 - R1. Erst jetzt folgt die nächst höhere Revision und die Lokomotive hat nun 3‘200‘000 Kilometer zurückgelegt.
Hauptrevision R3: Eine Lokomotive erreicht eine Hauptrevision R3 nach 3'200'000 Kilometer. Dieser Wert erreicht kein Strassenfahrzeug mehr. Beim zeitlichen Rahmen liegen wir hier bei 25 – 30 Jahren. Erstmals wird die Lokomotive einer wirklichen Hauptrevision unterzogen. Das heisst, es kommt nicht mehr nur zu Kontrollen, sondern zu einem richtigen Unterhalt, der es in sich hat. Ein Vergleich mit der Strasse ist nicht mehr möglich.
Erinnern Sie sich noch, als ich bei der Revision R2 gesagt habe, dass eine R1 mit zusätzlichen Aufgaben ausgeführt wird? Das gilt jetzt nicht mehr, denn jetzt geht die Lokomotive in einen kompletten Unterhalt. Jetzt spielt der Aufbau keine Rolle mehr, denn das Fahrzeug ist nun komplett im Industriewerk gebunden. Einfach gesagt, bei der Revision R3 ist der erste Schritt, die komplette Zerlegung der Lokomotive.
Sämtliche Teile der Lokomotive werden danach aufgearbeitet und instand gestellt. Am Lokkasten werden Rostschäden ausgebessert und die Lokomotive erhält erstmals seit der Ablieferung einen komplett neuen Anstrich. Die bisher noch nicht durchgeführten Änderungsaufträge werden jetzt ebenfalls berücksichtigt. Eine Revision R3 ist auch eine gute Gelegenheit um sich im Lauf der Jahre bemerkbar gemachte Probleme zu beheben.
Daneben werden natürlich auch die Drehgestelle zerlegt, überprüft, und frisch lackiert. Wobei hier bei Lokomotiven mit Ersatzdrehgestellen, die Drehgestelle erneut durch revidierte Drehgestelle ersetzt werden.
Bei diesen Lokomotiven durchlaufen die Drehgestelle daher einen anderen Rhythmus. Wichtig ist, dass die Lokomotive jetzt einfach hauptrevidierte Drehgestelle erhält. Die Laufleistung des Drehgestells muss dabei nicht mit der Lokomotive übereinstimmen.
So entsteht bei einer R3 eine neue Lokomotive, die zwar nach einem veralteten Baumuster erstellt wurde, aber technisch in einem neuen Zustand ist.
Nach den Arbeiten ist die Lokomotive für den zweiten Abschnitt gerüstet und alle Teile wurden erneuert und daher wieder in den Ursprungszustand zurück versetzt.
Wer macht das schon bei einem Auto? Genau fast niemand, denn ein Auto mit R3 ist ein Oldtimer.
In der Regel besucht eine Lokomotive in ihrem Leben nur eine einzige R3, denn die wird nach ungefähr 25 – 30 Jahren fällig, bei einer erneuten R3 wäre die Lokomotive schon bis gegen 60 Jahre alt und entspräche längst nicht mehr der aktuellen Technik. Auch Sie träumen in diesem Alter von der Pension. Daher sind Revisionen R3 schon den Aufwand wert, denn 60 Jahre für eine Lokomotive heisst, dass sie eine gute Konstruktion war.
Überlegen Sie nun mal gut. Ihren Wagen hätten Sie bei Ihrer Geburt kaufen müssen, damit Sie ihn zur Pension durch ein neues Modell ersetzen können. Ach, Ihr Wagen ist älter als Sie, dann entschuldigen Sie, dann benutzen sie vermutlich einen Oldtimer. Bei Lokomotiven die 30 Jahre alt sind spricht man noch nicht von einem Oldtimer. Sie glauben mir nicht? Gut, die Re 460 wurde im Jahre 1991 gebaut und ist 2014 durchaus noch eine moderne Lokomotive. Sie haben eventuell schon längst einen neuen Wagen gekauft.
Hauptrevision R4: Um es vorweg zu nehmen, Lokomotiven werden nie eine R4 erleben. Nur, warum gibt es dann diese Revision überhaupt? Die R4 ist die Hauptrevision R3, die an Fahrzeugen ausgeführt werden, die im direkten Kundenkontakt stehen. Man kann daher bei der R4 von der R3 für Triebwagen und Triebzüge sprechen. Doch diese Tatsache führt dazu, dass neue Arbeiten hinzukommen.
Man führt nun alle Arbeiten einer Hauptrevision R3 aus. Das heisst, das Fahrzeug wird komplett zerlegt und die technischen Teile aufgearbeitet oder erneuert. Wenn wir daher nur den technischen Teil ansehen, unterscheiden sich diese Revisionen nicht. Entscheidend ist nur, dass ein Triebwagen oder Triebzug eben keine R3, sondern eine R4 durchläuft und daher sehen wir uns die zusätzlichen Arbeiten an.
Neben der normalen R3 werden bei einer R4 noch Modernisierungen der Fahrgasträume vorgenommen. Das Fahrzeug wird also nach 30 Jahren neu gestaltet, so dass Sie wieder das Gefühl eines modernen Fahrzeuges vermittelt bekommen. Bedenken Sie, dass nach dieser Zeit die Einrichtung nicht mehr dem geltenden Standard entspricht. Daher kann es sein, dass nun Klimaanlagen eingebaut werden, die es vorher nicht gab.
Natürlich gilt auch hier, dass ein Triebwagen die Hauptrevision R4 nur einmal durchlaufen wird. Danach ist das Fahrzeug einfach zu alt und wird ausgemustert. Die Bahnen setzen jedoch immer mehr auf kurze Lebenszeiten der Triebwagen und Triebzüge, so dass zukünftige Revisionen dieser Art kaum mehr ausgeführt werden. Der Grund ist einfach, eine Hauptrevision R4 ist sehr teuer und kostet daher viel Geld.
Man kann nun einmal die Theorie aufstellen, dass es durchaus möglich ist, dass Triebfahrzeuge eine zweite R3 oder R4 erleben. Nach 50 bis 60 Jahren ist kaum mehr ein Fahrzeug im Personenverkehr verwendbar, es sei denn, dass Fahrzeug wird nach der Revision R3 oder R4 als Museumsfahrzeug noch mehrere Jahre eingesetzt. Entscheidend ist, dass die Zeit, bis so eine Revision erreicht wird, lange ist und es daher vielleicht keine passenden Teile mehr gibt.
Prima ... Danke für die ausführlichen Antworten :)
@michael
Sind bei Dir auch mehrere Revisionsdaten verzeichnet?
Wäre interessant zu wissen, warum mein 41er mit Rev1-Datum aus 2006 noch die alten Farben (rot/grün) in der 1. Klasse hat? Oder wurden die Polster erst anlässlich einer weitergehenden Revision gewechselt? :S
So weit ich mich erinnern mag werden in alle die gleichen sitze montiert. Der Variationen über die bisherige Laufbahn der ABe gibt es einige, der Aufwand der Sitzabstimmung also etwas mehr als normal. ;)
Schönen Gruss HJ Hans-Joerg Mueller Coldstream BC Canada
RhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war. Ausserdem alles nur Adhäsionsbetrieb
Gestern hat sich mein 46er aus der ersten Serie die ersten Blessuren geholt... :(
Er ist an einer Weiche entgleist (bei super Kriechfahrt) und in fast Zeitlupe umgefallen. Die Seite wo er aufschlug hat deutliche Spuren, an denen der Lack nun ab ist.
Aufgefallen ist mir, das der Lack beim 46er viel matter ist und sehr kratzempfindlich, als ob kein transparenter Schutzlack drauf wäre, beim neuen 44er ist das anders, viel glatter.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Naja, eine positive Sache hatte die Fahrt im Dunkeln doch, endlich habe ich mal das Funkensprühen der "Bremsen" gesehen, nachdem er wieder aufgegleist war, was aber wohl nur bei eingeschaltetem Sound funktioniert.
Sind die Lack-Unterschiede auf Fotos zu erkennen? Ich habe allerdings nur den 46er, keinen aus der 2. Serie, werde mal bei nächster Gelegenheit nachsehen.
So, nun wieder ein paar Fotos, diesmal von der Doppeltraktion (endlich!)
Mein 44er ist nun fertig, hat aber noch ein paar Macken gezeigt. Die Umpolung ist nur digital wirksam, analog fährt es immer noch falsch herum. Auch funktionieren F13 und F14 falsch herum (Licht aus für Doppeltraktion).
Da hat aber ESU sehr schnell und vor allem unbürokratisch geholfen. Heute abend fährt er dann auch analog richtig.
Jetzt die Bilder, Viel Vergnügen:
Endlich als DT, aber Licht noch falsch.
LGB Kupplungen und geschlossene Bahnräumer
der 44er aus Epoche V (also vor 2006)
der 46er aus Epoche VI (nach 2006 siehe R1-Datum!)
Schäden vom Umfallen:
R1-Tauglichkeit nur wenn Gleislage topfeben, da die Drehgestellblenden unter dem Wagenkasten herauskommen:
Man sieht die Änderungen die ich gemacht habe um die Originale LGB-Kupplung einzubauen. Wie bei meinen Gemsen..
:)
Bearbeitet von Becker Michael am 30.06.2016, 14:52
Tomo schrieb:
Prima ... Danke für die ausführlichen Antworten :)
@michael
Sind bei Dir auch mehrere Revisionsdaten verzeichnet?
Wäre interessant zu wissen, warum mein 41er mit Rev1-Datum aus 2006 noch die alten Farben (rot/grün) in der 1. Klasse hat? Oder wurden die Polster erst anlässlich einer weitergehenden Revision gewechselt? :S
R3 vom 20.08.1997
R2 vom 02.04.2004
R3 vom 20.3.1985
R1 vom 09.05.2007
Aber das mit den Sitzen hat ja etwas mit der Umstellung auf reine Nichtraucherabteile zu tun, nach 2005 wurde dann nur noch braune Sitze verbaut, auch in der ersten Klasse, dort aber mit Kopfschutz in Weis. Vorher war Raucher rot und Nichtraucher grün.
Mein 44er ist ja von ca. 2004, also noch "verraucht"...... 🤪
Grüße
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 30.06.2016, 20:47
die Funktionen sind identisch wie beim "Roten" bis auf:
F10 = Motorsäge
F11 = Trennscheibe/Flex
F12 = Stromaggregat
F18 = Schlagschrauber
F21 = Motorsense
ich finde es bemerkenswert, dass man dem "Gelben" ein Extra-Soundfile spendiert hat.
Werkstatteinrichtungen bekommt man sehr schön vom japanischen Hersteller Fujimi.
Gruss
Bernd
Und es gibt sogar ein "offizielles" Sounddatenblatt, zumindestens laut Spur-G-News 😳
peha schrieb:
... und gestern durfte er dann das erste mal raus auf die Strecke, natürlich nur "zu Arbeitszwecken" :)
peha, schön zu sehen ... ich würde den gerne mal in Bewegung sehen (Video) ... oder ein paar mehr Fotos ... wär das für Dich möglich? ... überlege, mir den "Gelben" neben dem "Roten" zuzulegen ... ;)
Ich habe am Sonntag auch ein paar kurze Video Sequenzen festgehalten, werde mal sehen was ich heute Abend daraus machen kann.
Der 232er ist allerdings noch nicht angepasst, und die speziellen Soundfiles aus der Arbeitswelt sind dort nicht zu hören, reine Fahrszenen also. Aber die Garnitur hat schon was . Leider war die Zeit für das Ausdekorieren mit Personal, Bagger etc. zu knapp. Das kommt dann an Weihnachten auf der "Dielenbodenbahn", wenn im Wohnzimmer wieder geschottert wird ... 🤩
peha schrieb:
Der 232er ist allerdings noch nicht angepasst, und die speziellen Soundfiles aus der Arbeitswelt sind dort nicht zu hören, reine Fahrszenen also. Aber die Garnitur hat schon was . Leider war die Zeit für das Ausdekorieren mit Personal, Bagger etc. zu knapp. Das kommt dann an Weihnachten auf der "Dielenbodenbahn", wenn im Wohnzimmer wieder geschottert wird ... 🤩
peha
Dann bist Du der erste, der die "Endversion" mal leibhaftig live zeigt ... freu mich drauf ... die Soundfiles kannst Du ja irgendwann nachliefern ... ;)
Unser Forenmitglied Dieter Grates hat den roten ABe 4/4 II sehr schön in einem 'tube-Video präsentiert ... ansonsten nur Kurzvideos und Sounddemonstrationen ...
... vom Xe 23201 generell findet man auch nur wenig Videomaterial ... unsere Schweizer-forenmitglieder könnten ja mal ein bisschen filmen... das wäre schön :P ... komme erst nächstes Jahr da runter 😑
Nun habe ich mich nach langem hin und her auch für einen Triebwagen entschieden. Zum Glück gibt's noch Händler, die eine gewisse Anzahl ohne Vorbestellung kaufen 😆
Habe mir den Xe 4/4 zugelegt, da ich schon genug rote Triebwagen habe. Es ist ein wirklich gelungenes Modell mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis! Schöner, satter Sound, diverse Gleisbau/Reparatur-Sounds. Fein detailliert, sauber verarbeitet, diverse Lichtfunktionen... aber den meisten von Euch erzähle ich ja nichts Neues ;)
Habe nun auf einer Kurzstrecke von ca 3 Metern ein kleines Video gedreht:
So, der Xe 232 01 ist jetzt auch bei mir eingelaufen.
Hat den schon jemand mit Werkstattausrüstung versehen? Fotos des Originales sind sehr selten, und von innen schon garnicht.
Immerhin habe ich eines, bei dem man sieht das in der 1. Kl. Sektion noch die braunen, gestreiften Sitze sind. Also, ausbauen und umlackieren, grün und rot passt nicht.
Werkstatt ? wie gut das man die Ladetüren nicht öffnen kann....sonst müsste ich da funktionierende Ladekräne installieren, das wäre was für Keith! ;)
Schade das es keinen Xe 232-02 bzw. 272 gibt, der ist im Original schön in orange, hat keine Fenster mehr aber eine schöne Beschriftung. Das wäre was für KMS wenn der mal wieder Zeit und Muße hat. Aber dafür benötigt man ein Spenderfahrzeug....
Eigentlich simpel zu realsieren, Fenster schließen, orange lackieren, bedrucken, fertig.
In der Tat ist es beim Modell bei der bisherigen 1. Klasse geblieben. Der Laderaum (ehemals 2. Klasse), in dem u.a. in Nähe der neuen Ladetüren (beim Esu-Modell sind nur die Fenster verschlossen und die Türen nicht angedeutet worden) die Ladekräne untergebracht sind, ist beim Modell leer und weiß gehalten ... ergo sind der Gestaltungsfreiheit keine Grenzen gesetzt.
Da das Fahrzeug einzigartig ist und keinem Fahrplan unterliegt, müsste sich jemand nach Poschiavo aufmachen und dort in der Betriebswerkhalle ausgangs des Bahnhofs Fahrtrichtung Alp Grüm nachsehen, ob er das Fahrzeug dort ruhend und einen netten Rhb-Mitarbeiter findet, der passende Fotos ermöglicht.
Bin selber erst nächsten Sommer dort ... vielleicht jemand anders früher ...
Das Netz habe ich schon mehrmals erfolglos durchsucht ... nur Aussenansichten bzw. die von Keith gelinkte Seite.