thend schrieb:
Habe mal noch ein bisschen weiter getunt. Ist Silikonschlauch, Kabelisolierung ist zu starr.
Sieht sehr gut aus. Mein Versuch mit Schrupfschlauch war erfolglos, der wurde auch so starr, das die eine Lötung am Isolator brach. Ist ja auch blöde was LGB da stumpf aufgelötet hat.
Hast Du die gebogenen Enden der Drähte gerade gebogen oder gekappt ?
Dankeschön :)
Die sind tatsächlich gekappt. Einfach mit einem stabilen Seitenschneider. Der Abstand sollte zwischen den beiden Enden etwa 20mm betragen. Habe ich von einem Foto abgemessen und hochgerechnet. Der Schlauch selbst ist etwa 26,5mm lang und der dünnste, den ich hatte.
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
ich hatte vor ein paar Wochen hier schon geschrieben, dass meine Ge 6/6 II in Kurven (R3, nicht R1) heftig quietscht. *ohrenbetäubend*
Märklin hat keine Lösung, habt ihr evtl. einen Lösungsansatz. Ich suche verzweifelt... und danke für jeden Hinweis...
Ich hatte noch keine Gelegenheit, meiner 702 entsprechenden Auslauf zu verschaffen. Ergo nicht die geringste Idee, was Deine 702 zum Quieken bringen koennte.
Hast Du evtl. die Moeglichkeit, ein Video zu machen und den Effekt zu zeigen/zu Gehoer zu bringen ?
Und verstehe ich es richtig, dass es ausschliesslich in (LGB) R3 und sonst nirgends quiekt ?
In beiden Fahrtrichtungen ? Egal wie herum die Lok auf dem Gleis steht ? Wo genau quiekt es ? Alle Drehgestelle oder nur eines ? Sind es die Getriebe oder die Motoren ? Oder ggf. doch trockene Achsen ?
Ohne weitere Info oder Beschreibungen wird das nix. Zumal meine Glaskugel gerade defekt ist...
Eine Idee noch... es koennte u.U. eine oder mehrere der Kohlen sein. Mal die Innenseiten der Raeder mit
irgendetwas geeignetem (Dampfoel ?) benetzen und dann schauen, ob es besser wird oder gar verschwindet.
LG
Michel
Bearbeitet von Monscheuer Michael am 07.02.2020, 17:43
Um herauszubekommen, ob es Reibung zwischen Schiene und Rädern ist, oder Reibung Räder gegen Getriebe, kannst Du einfach mal die Radreifen, oder Gleise gut mit SR24 oder sonstigem Dampföl behandeln. Vor allem die Innenseiten der Schienen. Das schmiert ja leicht.
Ist es dann weg, stimmt was nicht mit der Spurweite mindestens einer Achse, ist es noch da, musst Du am Gehäuse/Getriebe suchen.
Das SR24 ist nach einiger Zeit verflogen und weg. Besser als mit Vaseline oder gar Öl herumzuwerken….
Danke für den Tipp, grad ausprobiert.
Tatsächlich fährt die Lok mit Reinungsflüssigkeit in den Schienen praktisch geräuschlos durch die Kurven! Also weitersuchen bei den Achsen...
Miß mal die Spurweite nach, langer Radstand plus die großen 46er Räder, da ist etwas weniger eher besser.
Hat LGB bei meinen 2045er Loks auch gemacht.
Wen das mittlere DG noch ausgebaut ist, kannst Doch mal einen "Trockenlauf" mit der Hand damit machen, und schauen wir die Spurkränze am Gleis anlaufen wenn Du schiebst, und ob da überhaupt noch Spiel ist. .
Irgendwas zwängt da auf jeden Fall.
Viel Erfolg !
Michael
P.S: Das mit dem SR24 habe ich mal ausgetüftelt als ich eine Radscheibe finden musste die innen so schlecht poliert war, das die Kohle dort gequietscht hat. Nacheinander so "geschmiert" war dann beim richtigen Kandidaten der Effekt weg. Den habe ich dann abgezogen und mit 800er Schmirgel bearbeitet.
So, habe mal gemessen.
Die Innenabstände der meisten Achsen ist knapp unter 40 mm, aber zwei sind etwas darüber. Könnte der Auslöser sein.
Kann man denn die Achsen abschleifen oder eindrücken? Was gibts denn für Möglichkeiten? Evtl. doch nochmals Göppingen?
Von all meinen vielen LGB-Loks hatte ich noch nie solche Schwierigkeiten... :-(
Schau mal ob die Achse tief genug eingedrückt ist, oder ob es vorne eine Vertiefung gibt, die Räder werden aufgedrückt, evtl. war das nicht tief genug.
Schleifen ? Die kann man nicht mal abdrehen, da glüht jeder Stahl....Messing, hartverchromed. ;)
Wir haben das mal versucht, mussten Keramikmeissel nehmen, und kühlen, kühlen, kühlen...
Ich empfehle, wenn es viel Aufwand machen würde, also sich nicht einfach nur aufstecken lässt und fertig, die Achsen oder die Lok einzuschicken.
Wenn du dir nicht sicher bist wo der Fehler liegt, kostet es dich im schlimmsten Fall viel Zeit, und dann bearbeitest du irgendwas, und dann war es das doch nicht.
Selber repariere ich nur noch neu gekauftes, wenn der Fehler offensichtlich ist.
Am besten auch noch mal mit dem Händler sprechen und ihn darüber informieren, dass du das selbst einschickst. Und: von LGB ein Versandschein anfordern, dann übernehmen die das Porto. Allerdings machen die das wohl übe GLS, keine Ahnung, wie weit die nächste Annahmestelle von dir entfernt ist. Oder du machst das doch über deinen Händler, aber das dauert dann natürlich länger.
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Ge 6/6 II in grün (LGB Art.Nr. 22062)
Heute erhalten und hat Lautstärkemässig das gleiche Problem wie die ^rote'.
Aber die Lösung, zuerst CV 63 auf 200, und dann CV 63 auf den gewünschten Wert setzen hat funktioniert...sie ist jetzt schön leise!
Nur so als Tipp für andere ^grün^Fahrer:-)
Erwu schrieb:
Ge 6/6 II in grün (LGB Art.Nr. 22062)
Heute erhalten und hat Lautstärkemässig das gleiche Problem wie die ^rote'.
Aber die Lösung, zuerst CV 63 auf 200, und dann CV 63 auf den gewünschten Wert setzen hat funktioniert...sie ist jetzt schön leise!
Nur so als Tipp für andere ^grün^Fahrer:-)
KORREKTUR :
Gewünschter Wert einstellen geht nicht, mit Wert 200 wird die Lautstärke aber stark herabgesetzt....bis zum ev. notwendigen Decoderupdate.
Habe meine seit Freitag
und ich habe gleich mal en Tipp befolgt die CV 63 auf 200 gesetzt und danach meine Lautstärke
gesetzt vorsichtshalber bevor garnichts mehr geht .
Und ein Film zur grünen gemacht
prima, bringst du die an Pfingsten mit zur RKB? Dann dürfte meine mit defektem Panto-Antrieb gelieferte Ge 6/6 II dann bereits mfx-los auch zur Verfügung stehen.
Was ich mich schon eine Weile frage, und was ich jetzt gerne wissen würde:
Sind eure Loks gleichmäßig geknickt? Bei meiner ist der Spalt am oberen Ende etwa 0,5mm breiter als unten. Klingt wenig, ist aber sichtbar. Am Untergrund liegt es nicht, hatte sie auf einem geraden Tisch.
Also: ist das bei euch auch so, oder liegt meine ein kleines bisschen zu hoch am mittleren Gestell?
Gruß
Thomas
Macht zwar Spaß, aber auch Arbeit. Aber auch Spaß.
Hat die LGB Fangemeinde der Ge6/6 denn schon festgestellt, dass die Pfeife auf dem Dach nicht genau hinter der oberen Stirnlampe angebracht ist, sondern etwas seitlich? :(
thend schrieb:
Was ich mich schon eine Weile frage, und was ich jetzt gerne wissen würde:
Sind eure Loks gleichmäßig geknickt? Bei meiner ist der Spalt am oberen Ende etwa 0,5mm breiter als unten. Klingt wenig, ist aber sichtbar. Am Untergrund liegt es nicht, hatte sie auf einem geraden Tisch.
Also: ist das bei euch auch so, oder liegt meine ein kleines bisschen zu hoch am mittleren Gestell?
Gruß
Thomas
Also meine ^grüne^ 22062 hat einen gleichmässigen Spalt von 4mm!
Aber mit dem Decoder (CV63) Gesamtlautstärke....habe ich immer noch Probleme mit einstellen!
Erwu schrieb:
Ge 6/6 II in grün (LGB Art.Nr. 22062)
Heute erhalten und hat Lautstärkemässig das gleiche Problem wie die ^rote'.
Aber die Lösung, zuerst CV 63 auf 200, und dann CV 63 auf den gewünschten Wert setzen hat funktioniert...sie ist jetzt schön leise!
Nur so als Tipp für andere ^grün^Fahrer:-)
Also das wäre doch recht peinlich alte, fehlerhafte Dekoder einzubauen, wo die rote doch saniert wurde.
Wie ist denn das mit den Führerständen, hat man die oberen Dachhimmel-"Schalen" nun verkürzt wo man doch nun Massoth Pantoantriebe eingebaut hat ? Bei Scherenpantos ging ja auch nichts anderes.
Dann wäre mein Umbau nicht mehr nötig um Platz für ein Führertisch-tableau zu schaffen.
Bezüglich Führerstand der "Grünen" gibt es leider keine Detailfotos.
hat jemand schon Erfahrung, ob man mit dem Märklin Programmer 60971 den mfx-Decoder der Ge 6/6 II programmieren kann oder geht das nur mit Nachrüstdecodern?
Ich möchte zumindest ein paar Funktionen auf andere Tasten legen, mittelfristig kommt sowieso ein anderer Decoder rein aber der mfx könnte dann in Playmobil Loks der Töchter (statt Tonne)
Pfeife nicht mittig... waere sie das, wuerde sie mit dem Einholm-Panto im gesenkten Zustand kollidieren.
Spalt zwischen den Gehaeusehaelften... ist bei meiner roten oben auch 0.5mm breiter als unten.
Womoeglich gewollt ?
Ich werde als erstes mal nach dem mittleren Drehgestell schauen (bei Gelegenheit).
Herbert,,, den Toechtern den mfx-Schrott aufs Auge druecken ? Nanana... ;-) In der Bucht gibt's Abnehmer, die dafuer tatsaechlich ~EUR 80 geben.
Nachruestdecoder: Die sind nach meinem Kenntnisstand identisch mit dem, was z.B. in der 616 oder 702 verbaut ist.
Mfx-Seriendecoder lassen sich nur bedingt umprogrammieren bzw. nur durch den MLGB-Service.
Hier die Originalantwort von MLGB (01.August 2019) als ich Abklärungen machte ob ich den Decoder verkaufen könnte.
„Zu Ihrer Info: Dass die Seriendecoder in den Modellen nicht die Möglichkeit bieten eigene Soundprojekte aufzuspielen hat nichts mit dem verwendeten Datenformat zu tun. Hier geht es einfach um die vom Gesetzgeber her geforderten Gewährleistungsrechte. Wir können nicht für Fehler einstehen, die durch das Aufspielen eigener Projekte bei einem Serienmodell entstehen können. Wegen des Gewährleistungsrechts müssten wir dies dann aber doch erfüllen, auch wenn wir für das Ergebnis gar nicht verantwortlich sind. Daher diese strenge Auslegung der Seriendecoder. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Sehen Sei es doch bitte ähnlich wie bei einem Automobil. Auch dort haben Sei als Kunde nicht die Möglichkeit die Steuersoftware Ihres Modells zu verändern. Wenn Sie möchten können Sie einen anderen Chip von einem Tuner erhalten. Aber dann ist eben nicht mehr das Originalteil eingebaut.“