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Gartenbahn

Neuer Sound-Dekoder von Massoth

  1. Da ist beim Programmieren ganz sicher etwas schief gegangen. Lesefehler sprechen dafür...

    POM ist beim Allegra so eine Sache, da steht ja dann der ganze Zug auf dem Gleis, und die Märklin-Platinen stören gewaltig.

    Ich programmiere den Mittelwagen nur noch einzeln und einem alten B-Getriebe dran, oder maximal einem Endwagen.

    Das läßt sich einfach nicht ändern. Garantiert ist irgendein CV-Wert in die falsche Ecke gerutscht. Aber das sehe ich mir morgen an, heute ist Maimarkt-Tag angesagt, das ist hier Kult....

    Grüße

    Michael

  2. Aktuell steht der 3508 im Dach und das Babyphone ist ruhig!

    Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.

    Ständig normales Standgeräusch, kein ständiges Auf- und Abrüsten und bislang kein Pfiff.

    Wer Lust hat, kann ja die Spannung ja mal testweise auf 14 oder 15 Volt stellen und versuchen das Problem zu verifizieren.

    Das Kurvenquietschen ist ein Traum - Augen zu und sich vorstellen, dass man im Cafe Morteratsch sitzt und dieses schöne Geräusch aus dem Wald kommt. :)

    Mein Gott wäre das schön, wenn ich die Kiste nicht noch mal aufmachen muss.

  3. pfleido schrieb:
    Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.

    Ähmmmm.....17-18 Volt/4A ist die normale DCC-Spannung bei Auslieferung der DiMAX Zentrale, und die bracht es auch für die Gartenbahn. 14-16 Volt sollte man nur für H0 nehmen.

    Mit dem ganzen Märklin-Geraffel dran und den vielen Übergangswiderständen im Fahrzeug kommen da schnell nur noch 12 Volt und weniger am Dekoder an. Dann startet der u.U. immer wieder neu oder fälllt mal kurz in den Analogmodus u.v.a.m.

    Das dürfte es bei Dir gewesen sein. Ehrlich gesagt, soweit heruntergedreht haben wir das DCC Signal bei den Tests nicht.

    Werde es aber spaßeshalber mal machen. Aber momentan ist es hier saukalt....10 Grad gerade mal.
    (meine LGB ist wetterfest, ich bin's nicht...)

    Grüße

    Michael

  4. So, hab's nochmal nachgesehen.

    Im Manual steht 7-24V DC/DCC. Sieht etwas verwirrend aus.

    Die 7-24Volt sind aber für DC gemeint, ODER eben DCC.

    Und DCC hat laut MOROP-NMRA für Großbahnen 18 Volt und für HO 14,5 V. Für Spur-N noch weniger.

    Höstspannung sind 22 Volt, die ME-Dekoder können 24 Volt
    Absolutes Maximum ist dann 27Volt, das geht aber nur kurz.

    Also, die Werkseinstellung einer DiMAX von 17V / 4A macht Sinn.

    Grüße

    Michael

  5. Konnte heute meinen Allegra mit XLS M1 Decoder abholen und alles funktioniert einwandfrei. Spannung bei 18V an der Zentrale. Alle Licht und Soundfunktionen sind vorhanden

  6. mibema schrieb:

    pfleido schrieb:
    Seit ich die Gleisspannung der Z1200 auf 18V erhöht habe, ist der Test seit 30 min unauffällig.

    Ähmmmm.....

    14-16 Volt sollte man nur für H0 nehmen.

    Grüße

    Michael

    Bitte?

    Das Thema hatten wir doch kürzlich!

    mibema schrieb:
    Übrigens, 24V und mehr spürt man je nach Hautfeuchte schon, und der Einwand mit den Kindern ist absolut berechtigt. Da ist dann die "H0-Spannung" von 14V das Beste.

    ...

    Die volle Spannung also lieber nur im Garten und nur wenn es die Leitungsführung oder die Übergangswiderstände verlangen.

    Michael

    Und bislang haben die 14 V noch keinen Ärger gemacht.

    Aber gut, nach 48h geklärt und alle sind schlauer.

    Jetzt geht es dann los mit der individuellen Optimierung 😆

    Programmierung mit POM vermeiden und ein Endwagen reicht für erfolgreiche Programmierung?

  7. pfleido schrieb:
    Bitte?

    Das Thema hatten wir doch kürzlich!

    Und bislang haben die 14 V noch keinen Ärger gemacht.

    Aber gut, nach 48h geklärt und alle sind schlauer.

    Jetzt geht es dann los mit der individuellen Optimierung 😆

    Programmierung mit POM vermeiden und ein Endwagen reicht für erfolgreiche Programmierung?

    Stimmt auch, aber leider nicht für den Allegra. Weiter oben habe ich mal von den Übergangswiderständen geschrieben, die sind beim MLGB-Allegra bauartbedingt gewaltig.

    • Schiene zu Rad (hat jedes Modell)

    • Rad zu Schleifkohle (hat jedes Modell)

    • Kohle zu Kontaktdraht (hat zwar auch jedes alte LGB-Modell, aber bei den neu konstruierten B-Getrieben von MLGB klemmen die Drähte und federn kaum, d.h. haben hohe Übergänge)

    • Draht zu Getriebe-Stecker (hat jedes LGB-Modell)

    • Motorstecker auf MLGB-Platine (hier ist bei LGB-Modellen Schluss, weil man dort schon am Dekoder ist)

    • Stocko-Stecker von MLGB-Platine zu Wagenende

    • Wagenende Triebkopf zu Wagenende Mittelwagen

    • Wagenende Mittelwagen zu Stocko-stecker Mittelwagenplatine

    • Mittelwagenplatine zu Dekoderstiften......

    ...merkst Du was ? 9 Übergänge mit Kontaktwiderstand vom Gleis zum Dekoder, und an jedem fällt Spannung ab. Dabei sind die langen Leitungen noch garnicht berücksichtigt.

    Wenn der Zug 1 A zieht, fallen an jedem Ohm Widerstand 1 Volt Spannung ab, fehlen also dem Dekoder.

    Und der Zug zieht ordentlich Strom. Auch im Stand. Wenn jeder Übergang nur 0,2 Ohm hat, fehlen Dir dann fast 2 Volt.

    Also, bei diesem Modell darf's dann doch etwas mehr Spannung sein.

    ;)

    Michael
    P.S: Zurück zum Motor wird 's noch grausiger, da kommen dann noch nachträglich in die Getriebstecker eingeflickte Spulen zur Entstörung. Aber das bestimmt dann die Endgeschwindigkeit und interessiert den Dekoder nicht mehr.

  8. Auch bei den heutigen Tests keine unerwarteten Ereignisse mehr.

    Morgen kommt dann mal der analoge Test; wenn überhaupt ein Volt am Decoder ankommt 😆

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