ACHTUNG - NEUE / INFO - BODENPLATTEN GE 6/6 -:(
Hallo -MIT- Leidende -:(
ich habe gerade mit Günter Kiss telefoniert und nach seiner Rückkehr aus Polen von seinem Betrieb nachgefragt, wie der Stand bei der Bearbeitung der Reklamation zu den Bodenplatten der Ge6/6II ist.
Klipp und klar die Aussage:
Cadosch Andreas und noch ein paar weiter Forumsteilnehmer (ein Doktor) wären mit der Firma von Hr. Kiss in Kontakt und führten einen sehr umfangreichen E-Mail Verkehr.
Es würden ständige Nachbesserungen verlangt. Hr. Kiss hat keinen Überblick mehr und es wird auch nicht mehr zu Ersatzteilen (Bodenplatten) kommen.
Ist großer Mist!!!
Aber was soll`s. -
Ich habe Ihn meine leidvollen Erfahrungen mit den Getrieben von den 3 Ge 6/6II und den 2 Ge 4/4 I erzählt. Dies hatte mir ja Bösch Heiner komplett nach dem NEU - Kauf, der 5 Maschinen von der Firma Kiss komplett überarbeitet und instant gesetzt - auf meine Kosten!
Auch das meine Gem letzte Serie nach Spureinstellung auf LGB Gleis - breite, bei der Firma Kiss, nun wankt.
Antwort: ein leises - na ja - leider keine Achsen mehr vorhanden.
NUN ABER DIE ANFRAGE AN Andreas Cadosch:
Weist Du konkretes zu der Kiss Ersatzteilleistung - Bodenplatte?
Was ist aus dem Angebot des Forumsteilnehmer geworden - der die Herstellung der Bodenplatten in seinem Betrieb kalkulieren lassen wollte.
Oder sind wir Mann`s genug - und müssen uns eingestehen - es werden Vitrinen Modelle!
Mann kann auch sagen, für mich teurer Schrott!!
Eine Lok für die Gartenbahn - kaufe ich mir zum fahren.
Dumm gelaufen -:(
LG Mathias
-Ich wünsche viel Glück und Freude mit weiteren zukünftigen Modellen der Firma Kiss allen Forumsteilnehmern -:) -
Hallo,
dieses Mail ist möglicherweise ein weiterer Sargnagel für das sensible Projekt Ersatzplatten für Ge 6/6 II.
Andreas Cadosch hat sicher den aktuellen Stand.Richtig ist das Leute hier aus dem Forum in dem Projekt tätig sind und auch erhebliche Zeit investiert haben, was aber ein Doktor Titel damit zu tun hat??
Gerade weil es Leute gibt, die Nieten zählen und Puffer küssen, war die Zeilsetzung eine möglichst perfekte Lösung anzubieten, damit der Sturm der Entrüstung bei Auslieferung sich in Grenzen hält.
Falsch ist, dass ständig Nachbesserungen verlangt wurden, so daß man den Überblick verlieren musste. Wie bei Prototypen üblich, gab es Hinweise für technische Verbesserungen.
Also für mich sind die Probleme lösbar, aber ohne etwas Bastelarbeit vom Enduser wird es wohl nicht gehen, und umsonst werden die Bodenplatten auch nicht sein können.
Grüße
Herby
Ich weiss nicht ob die Redewendung "Keine Antwort ist auch eine Antwort" noch im Gebrauch ist.
Rein aus meiner Sicht: der Firma Kiss ging ich zweimal auf den Leim, zum ersten und zum letzten Mal.
Wenn in Zukunft wieder mal wer vom Kiss-Fanklub irgendetwas in den Himmel lobt wird von mir die lakonische Antwort "Jaaaa und Ge 6/6", nicht wahr?" vollauf genügen. 😠 😠Bearbeitet von RhB_HJ am 02.06.2016, 00:22
Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC CanadaRhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur Adhäsionsbetriebhesch schrieb:
........................Gerade weil es Leute gibt, die Nieten zählen und Puffer küssen, war die Zeilsetzung eine möglichst perfekte Lösung anzubieten, damit der Sturm der Entrüstung bei Auslieferung sich in Grenzen hält.
Falsch ist, dass ständig Nachbesserungen verlangt wurden, so daß man den Überblick verlieren musste. Wie bei Prototypen üblich, gab es Hinweise für technische Verbesserungen.
...................
Ja Herby,
Ich bin dem Basteln gar nicht abgeneigt, aber von einem Hersteller erwarte ich, dass er seine Produkte während Planungs-/Konstruktions- und Produktionsphase so gut dokumentiert dass ein späterer Nachbau im Ganzen, oder halt von Ersatzteilen, ohne weiteres klappt.
In meinem früheren Leben hatte ich oft Gelegenheit Ersatzteile für 40 Jahre alte Maschinen zu bestellen und erhalten.... von sehr renommierten deutschen Herstellern denen ihr Ruf und Kundendienst echt etwas wert war. Ist es möglich dass der Unterschied da liegt?? 😕 😕
Bearbeitet von RhB_HJ am 02.06.2016, 04:49
Schönen Gruss
HJ
Hans-Joerg Mueller
Coldstream BC CanadaRhB - ganz weit im Westen von Canada ca. '69 bis '75. Als die RhB noch vorwiegend grün und wenig(er) verschandelt war.
Ausserdem alles nur AdhäsionsbetriebIch habe mir reiflich überlegt, ob und wie ich auf dieses Post antworten soll? Kurz und knapp oder lange und ausführlich.
Grundsätzlich habe ich mich bis Heute aus diesem Tread herausgehalten, da ich die Zeit besser im Projekt investieren konnte. Und leider ist es eine Tatsache, dass jedes Argument und sei es noch so richtig, begründet oder einfach eine Tatsache, mit einem einzigen Satz ins lächerliche oder auf jede andere Art verunglimpft werden kann.
Am einfachsten ist es so zu antworten: Man arbeitet intensiv am Projekt und kommt auch voran.
Man ist sich Bewusst, dass der ganze Fall *Bodenplatten" unhaltbar, unglaublich, zermürbend und äusserst strapaziös ist. Das hat mehrere Gründe und diese zu erklären ist eher peinlich als hilfreich. Denn nach so langer Zeit hat der Kunde keine Lust auf weitere Entschuldigungen, er will einfach nur die Platten.
Alles was über das Projekt geschrieben wurde, die guten Tips und Ratschläge, man hätte müssen..., wir haben das schon vor Jahren....., wenn das bei uns... ist absolut richtig, aber bringt uns der Lösung keinen Schritt weiter. Auch die Einschätzungen über KISS Modellbahnen, sind Falsch, den gerade in diesem Fall ist "keine Antwort einfach keine Antwort". Diese Aussage könnte ich beweisen, in dem ich alle Mails und Telefonate hier poste (aber die Platten werden dann immer noch nicht lieferbar sein..)
Herr Kiss hat aktuell einige Projekte parallel Laufen und ist nicht aktiv am Projekt "Bodenplatten" involviert. Hat aber in keinster Art und Weise das Projekt begraben. Das Projekt wurde im Juni 2015 aktive angegangen, in dem die ersten 10 Prototypen Stahlplatten nach den Mustermodellen neu angefertigt wurden. Durch Fehler wurden aber einige Falsche Masse verwendet und die Platten waren so nicht wie gefordert "Plug and Play" tauglich.
Eine neue Serie wurde produziert, diese kam vor etwa 5 Monaten. Wieder ein Missgeschick (die Kunststoffplatten für die Getriebe wurden von einem anderen Modell verwendet), machte eine Verwendung unmöglich. Es wurden nochmals Platten bestellt, diese wurden mit allen Erkenntnissen so angepasst, dass es nun eigentlich stimmen muss.
Ein Paar Bodenplatten wurden durch einen Kunden in der Nähe von Viernheim geprüft und in sein Modell eingebaut, mit dem Resultat, dass man gesehen hat, dass die Getriebehalter doch noch 2mm tiefer eingelassen werden müssen. (Die ursprünglichen Gussplaten hatten keine Kusntstoffgetriebehalter).Sehr erschwerend kommt hinzu, dass solche "Kleinteile" nicht einfach per Post geliefert werden könne, da diese offenbar nicht ganz so zuverlässig ist. Die Teile werden meistens selber geholt oder gebracht. Dies braucht viel Zeit. Bis sie dann noch in die Schweiz gelangen, braucht es wieder Zeit. Dies kumuliert sich mit allem anderen zu einer fast unglaublichen Zeitspanne, die kaum mehr zu überbieten ist!
Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass Kunden die Geduld verlieren, ich habe Verständnis dafür, dass man sich überlegt mit einer CAD Konstruktion das Problem selber zu beheben und ich habe Verständnis dafür, dass man nicht erfreut ist über die Firma KISS Modellbahnen.
Ich gehe davon aus, dass wir es bald geschafft haben, es noch etwas Geduld (noch mehr..) benötigt und ich überzeugt bin, es bald geschafft zu haben.
Andreas
a.cadosch schrieb:
Ich habe mir reiflich überlegt, ob und wie ich auf dieses Post antworten soll? Kurz und knapp oder lange und ausführlich.Ein Paar Bodenplatten wurden durch einen Kunden in der Nähe von Viernheim geprüft und in sein Modell eingebaut, mit dem Resultat, dass man gesehen hat, dass die Getriebehalter doch noch 2mm tiefer eingelassen werden müssen. (Die ursprünglichen Gussplaten hatten keine Kunststoffgetriebehalter).
Andreas
So ist es, neben einem "Doktor" war auch ein "Ingenieur" beteiligt, der auch seine Klappe halten konnte weil es nichts bringt wenn zuviele "sich einbringen".
Fakt ist, das keiner mehr eine Platte aus Guss haben möchte, und man eben manche Maße und Konturen, die man giessen kann, nicht fräsen kann oder nicht zu vernünftigen Kosten. Also Umkonstruieren und immer wieder Prüfen, das dauert.
Wie Andreas schrieb, das Ding ist auf der Zielgeraden und nur noch 2mm vom Ziel entfernt, siehe Bild.
das letzte -ma von "mibema" ist übrigens Mannheim, wer das noch immer nicht gefunden hat, es liegt wenige km hinter Viernheim 😆
Michael
Bearbeitet von Becker Michael am 02.06.2016, 08:25
Hallo,
Andreas hat ja ausführlich den aktuellen Stand dargestellt.
Immerhin gibt es die Platten und derzeit findet das Feintuning statt.
Es bleibt jedem vorbehalten, ob er selbst seine CNC Fräse anwirft und sich Ersatzplatten herstellt. Erst dann sollte man mitreden. Eine Gußform in Stahl nachzubilden ist nicht trivial, nochdazu wenn die Getriebeauflager neu konstruiert werden. Problem auch, daß viele Loks von Fachhändlern und Vorbesitzern "modifiziert" wurden, was ein "one fits all" erschwert.Im Projekt sind genügend Fachleute involviert und auch ein Laienspieler (ob die Selbstmontage auch funktionieren wird...).
Sinnvoll wäre es, wenn hier nicht spekuliert, sondern der weitere Verlauf abgewartet würde.
Grüße
Herby
..ob er selbst seine CNC Fräse anwirft..
Lieber hesch, die, die selber so ein Projekt anreisen wollten, haben doch längst das Handtuch wieder geworfen und schreiben hier lieber wie einfach es ist, so ein Projekt durch zuziehen.
Ich bedanke mich bei Allen die sich der Sache annehmen und warte, was da kommen mag..
:)
Dank an die im Hintergrund aktiven Akteure, die sich auch von etlichen Rückschlägen nicht entmutigen liessen, das Projekt für die wie auch ich wartenden Kollegen weiter zu verfolgen.Das Wort " Zielgerade " liest sich im Beitrag optimistisch. Daumen hoch. ;)
Viel Bahnspass
Manfred
Filme von und über meine Bahn: http://de.youtube.com/KreuzhofbahnerAls ebenfalls Betroffener: Ich gehöre sonst sicher nicht gerade zu den Geduldigen, aber in diesem Fall bin ich guten Mutes, dass die an der Lösung arbeitenden Lok-"Doktoren" und Ingenieure und alle weiteren dies hinbekommen und vielleicht möge man sich in diesem Zusammenhang auch einmal an den guten alten Spruch "Gut Ding' will Weile haben" erinnern. Genügend Schnellschussbeispiele in der Industrie oder wo auch immer gibt es zuhauf...
Von mir daher beide Daumen hoch für die Bemühungen um eine baldige gute Lösung!
@ Mibema: Hatte mir schon gedacht, wer da sicher auch noch so mit dabei ist, Bestätigung dann, als Andreas jemanden in der Nähe von Viernheim nannte ... ;) Habe aber absichtlich nicht nachgefragt, damit "in Ruhe" gewerkelt werden kann.
Viele Grüße und gutes Gelingen
Bernd
Hallo,
da wieder mal 4 Monate ins Land gezogen sind, dürfte es hoffentlich nicht unhöflich sein zu fragen, wie ist das Projekt neue Bodenplatten fortgeschritten? Ein paar Schnappschüsse mit Handy wären vielleicht auch nett.
Die am Regal jahrelang verstaubenden Trümmer der Lok gehen langsam auch mir schon auf die Nerven.
Nikola..wie die Zeit vergeht ;)
LGD
Boah! über 3 Jahre! Habe die Story mal grob nachgelesen.
Kann mir als nicht Beteiligtem mal jemand erklären, warum die Firma weiterhin ihre Produkte verkaufen kann, zum Teil selbst an Geschädigte? Ist für mich unverständlich, unglaublich, unerklärlich, un....
Bearbeitet von Wolfgang am 07.10.2016, 02:21
Gruß
Wolfgang
Boah! über 3 Jahre! Habe die Story mal grob nachgelesen.
Kann mir als nicht Beteiligtem mal jemand erklären, warum die Firma weiterhin ihre Produkte verkaufen kann, zum Teil selbst an Geschädigte? Ist für mich unverständlich, unglaublich, unerklärlich, un....
Also eigentlich ist es noch länger :)
Nun, die selbe Frage stelle ich mir immer wenn ich PIKO Modelle sehe. Deren Spielzeug lässt sich auch problemlos an den Mann bringen.
In diesem Fall der Ge6/6 liegt die Wahrheit wohl tiefer als nur so an der Oberfläche. Diejenigen die mit Gericht, Garantie, Gewährleistung drohen, werden dafür so oder so kein Verständnis haben.
Aber von Anfang. Die Ge 6/6 II ist für Modellbahner die als Vorbild die RhB haben wohl eines der wichtigsten Modelle. Sie wurde in KISS von zwei Serien angeboten, einmal mit Blechboden, dann einmal mit einem Boden aus Guss. Das die Gussplatten Zinkpest bekommen könnten war wohl den wenisten bewusst (ausser den Hellsehern natürlich).
Das Problem ist auch nixht sofort aufgetreten sondern kam erst mit den Jahren (Garantei und so war schon längst abgelaufen). Als das Problem erkannt wurde, hat KISS von sich aus eine Lösung angeboten. Es soll neue Bodenplatten geben. Dies benötigt Zeit, wohletwas länger, aber was solls. (Ich kenn anderer Firmen auf dem Makrt die hätten sich kaum darum gekümmert)
Vor wenigen Tagen uwrde mir versichert, dass die Platten nun in der Produktion sind und ich bald damit rechnen könne, dies deckt sich auch mit den Aussagen, die hier im Forum von zwei Usern gemacht wurde.
Mir persönlich genügt das, denn Versuche solche Platten selber herzustellen sind auch von anderen gescheitert und alles was ich sonst probiert habe, hat auch nicht wircklich befriedit. So bin ich zuversichtlich dass das Problem bald dauerhatft gelöst ist und wenn meine Loks wider im Eisnatz sind, freue ich mich dem Resultat. (und nur wenige werden dann noch daran denken dass es lange gedaeurt hat,aber das sind solche die wohl gar keine Lok haben und so oder so nur meckern..()
Übrigens KISS hat nie gesagt wann sie kommen, immer nur dass.. ;) Und so wie es aussieht, werden sie Worthalten.
LGD
Hallo dneu,
Zitat 1: Vor wenigen Tagen uwrde mir versichert, dass die Platten nun in der Produktion sind und ich bald damit rechnen könne, dies deckt sich auch mit den Aussagen, die hier im Forum von zwei Usern gemacht wurde.
Ist das Glauben - wie in der Kirche - oder von wem kommt diese Aussage?
Zitat 2: Übrigens KISS hat nie gesagt wann sie kommen, immer nur dass.. Und so wie es aussieht, werden sie Worthalten
Mir hat Herr Kiss gesagt - siehe ersten Beitrag - es wird keine neuen Bodenplatten geben.
Wer hat für die erste Serie die Blechbodenplatten hergestellt?
Die kamen doch nicht vom "Herrn" aus dem Himmel 🤪 😊
LG Mathias
Mir hat Herr Kiss gesagt - siehe ersten Beitrag - es wird keine neuen Bodenplatten geben.
😑 ??
Wer hat für die erste Serie die Blechbodenplatten hergestellt?
keine Ahnung, scheint mir auch nicht wirklich relevant?
LGD
Hallo,
interessant finde ich, wie so Spekulationen entstehen. 😑 😊
Dass die Bodenplatten im Entstehen sind, wurde schon weiter oben gepostet

Prototyp Bodenplatte, bei dem die Auflage der Gelenkplatten nachgeschliffen wurden.Damit an alle Ungeduldigen, die Auflager waren zunächst zu hochbeinig und auch gab es wohl Fertigungstoleranzen bei den ursprünglichen Bodenplatten.
Deshalb haben mehrere Prototypen verschiedene Versuchsstationen (alle hier im Forum wohlbekannt) durchlaufen, zuletzt bei einem renommierten Schweizer Händler.Nach Aussage von Fachleuten ist es auch nicht die reine Zinkpest, sondern der Guss wurde nicht einschlussfrei oder nicht ausreichend erhitzt durchgeführt. Das zeigt sich leider nicht sofort.
@Waldbahner
Übrigends auch grosse Hersteller wie Märklin in H0 verkaufen trotz Zinkpest weiter Modelle. Und eine Wiederholung bei Kiss ist ausgeschlossen, von einer Messingpest ist noch nichts bekannt... ;)Und bitte Herrn Kiss richtig zitieren: Es wird keine Bodenplatten "Umsonst" geben, was auch verständlich ist.
Grüße
Herby
Hallo dneu
Zitat;
Mir hat Herr Kiss gesagt - siehe ersten Beitrag - es wird keine neuen Bodenplatten geben.
??Leider keine Antwort - nur Hoffnung????????????
Wer hat für die erste Serie die Blechbodenplatten hergestellt?
keine Ahnung, scheint mir auch nicht wirklich relevant?
Doch ist sehr wichtig:
Wenn man es wüsste - könnte man - wenn auch teuer um eine Einzelnachfertigung - BITTEN -
Für mich ist das Tema neue Bodenplatten absolut wichtig - deshalb nachgefragt!
LG Mathias
Ah, jetzt habe ich verstanden, Du möchtest das Blechbodenchassis nachbestellen. Dass hättest Du bereits schon lange machen können. (Ich möchte nur wissen was Du mit dem Blechboden in einer Lok mit Gusschassis machen willst...?)
Und wieso sollte Blechbodenchassis teurer sein??
Das was Du da so schreibst, sind das eigentlich Fakten oder nur mal so geraten??
LGD
interessant finde ich, wie so Spekulationen entstehen.
:) 😆 also wenn man einfach so ein bischen spekuliert, aus "Keine Antwort erhalten" seine eigenen Schlüsse zieht und mal noch so eine Prise dazu erfindet, kann das durchaus passieren..
Warst nicht Du einer von denen, der relativ nahe am Projekt "Neue Bodenplatten" dabei war, hast Du Fakten die etwas Licht ins Dunkel bringen könnte.
LGD
Für mich ist es wirklich sehr mühsam, irgendein Vertrauen zur Firma Kiss noch zu erhalten.
Und das nicht nur wegen der unendlichen Geschichte mit den Bodenplatten.
Heuer habe ich von der Firma Kiss ein Messingmodel, die 996001 erworben, in der Hoffnung, dass im Messingbau die Qualität stimmen dürfte.
Doch es sollte anders kommen:
Die Lok hat alle drei gekuppelte Achsen gefedert. jedoch sind die verwendeten Feder so hart, dass die Federung gar nicht existiert. Konsequenz: Bedingt durch minimale Unterschiede in den Auflagen der Feder, pendelt die mittlere Achse in der Luft, sitzt gar nicht am Gleis und nimmt daher auch kein Strom von den Schienen ab. Beidseitig.
Die Vorlauf- und Nachlaufachse wiederum hatte die Stromabnehmer voll verklemmt, so dass sie ebenfalls keinen Beitrag zur Stromübertragung leisten könnten. Firma Kiss angerufen und gebeten, sich das anzuschauen und schwächere bzw geeignetere Feder zuzuschicken: Antwort: ja, machen wir. Auch schriftlich urgiert. Nach mehr als einem halben Jahr- NICHTS.
Die Stromabnahme bei einer Gartenbahnlok ist eine essentielle Sache. Möglicherweise enden die meisten Modelle von Kiss entweder in den Vitrinen, oder auf Innenanlagen, so dass sich um solche Details keiner kümmert. Für mich ist jedenfalls sowohl die technische Kompetenz, als auch der Kundenservice der Firma Kiss unten durch.
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Lok praktisch unzerlegbar ist. Die Einzelteile der Steuerung lassen sich nicht austauschen und haben zum Teil eine miserable Gußqualität (ebenfalls mit Fotos bei Kiss reklamiert- ohne Erfolg)
Somit habe ich nach 20 Jahren im Hobby in die Reihen der Gartenbahner gewechselt, die nie mehr was kaufen werden.
Nun ja, bald kommt die Pension, und das Geld dazu wird auch nicht mehr reichen, dann passt wieder alles.Bearbeitet von Velimirovic Nikola am 07.10.2016, 09:57
BODENPLATTEN GE 6/6
Also wenn jemand sich gerne die Blechplatten selber bauen will, ich vermaße sie gerne , habe eine solche Lok hier und die ist auch zerlegt um die Getriebe umzubauen und sie zu digitalisieren.
Aber da ist noch viel mehr Blechbiegerei im Spiel, die ganze Aufnahme der Drehgestelle, Gewichte für Ballasst und und und... ;)
Da warte ich doch lieber auf meine neuen Bodenplatten, die ganz sicher kommen, zahle einen auch von mir vorgeschlagenen Preis dafür und freue mich darüber:
- das Herr Kiss Senior sich darum kümmert, obwohl die Loks lange aus der Gewährleistung sind
- meine 3 alten Damen bald wieder fahren. Denn nur das zählt für mich.
Denn wie es auch anders laufen kann sehe ich jeden Tag in meinem Hobbykeller, da steht ein ABe4/4-III von SCHEBA, beide Getriebe defekt und keine Ahnung wie ich den wieder ans laufen bekomme. 3 Jahre nun schon. Und ohne das ich jemanden habe der sich darum kümmert und dem ich dabei gerne helfen würde.
:)
Michael
Ihr zwei seit schon toll-:)
Ich bin kein "Anheizer " - sondern ein betroffener Kunde -
Ich möchte für meine Lok`s - neue Bodenplatten - damit Sie wieder fahren können.
Was ist so unmöglich, an der Idee, die Blechboden in der zweiten Serie zu verwenden?
LG Mathias - gehe jetzt arbeiten - bis heute Abend :) :) :) :) :)
Ihr zwei seit schon toll... :)
Das denke ich auch oft wenn ich Deine Beiträge lese.
Was ist so unmöglich, an der Idee, die Blechboden in der zweiten Serie zu verwenden?
Wenn man es wie TOYOTA hält, ist wohl nichts unmöglich.
Die beiden Modelle sind in der Konstruktion verschieden. Die Bleckchassis Modelle haben schwere Gewichte über den Drehgestellen, die Gussplattenchassis Loks nicht. Ob jedes Loch genau gleich ist, ist fraglich (eher ja, da die Gehäusehälfte in etwa gleich sein dürften) aber sicher?? 😕
MIBEMA könnte das wohl genauer ausführen?
Ich bin auch ein betroffener Kunde, na und?
LGD
Hallo,
das Bild vom ersten Bodenplattenprototyp stammt von mir, und die Bodenplatte liegt immer noch bei mir im Keller.
Die Nachfertigung findet nicht in Deutschland statt, deshalb war ich zweimal in Viernheim zur Anprobe, wie auch andere Teilnehmer der Testgruppe.Die Nachfertigung eines Blechbodens mit Zusatzgewichten ist nicht zielführend. Die sauberste Lösung ist der Ersatz des Gußbodens durch eine gefräste Stahlkonstruktion. Weniger Anpassungsbedarf und keine Zusatzgewichte nötig. Und das ist jetzt in der hoffentlich (und auch mit hoher Wahrscheinlichkeit) letzten Version im Entstehen.
Hintergrund ist auch, dass es die Ersatzbodenplatte nicht umsonst geben wird und um den Aufwand so gering wie möglich zu halten, soll die Selbstumrüstung vor Ort beim Nutzer mit möglichst wenig Anpassungsbedarf stattfinden.
Es ist nicht im Sinne der Firma Kiss, dutzende von Lokomotiven zur Umrüstung zugesandt zu bekommen. Da die Stahlplatte auch mehr Gewicht auf die Waage bringt, wäre der Versand kompletter Lokomotiven aufwändig. Hier sei auch nochmal darauf hingewiesen, dass der Oberbau nur mit 8 Blechschrauben auf der Bodenplatte gehalten wird und die Kunsstoffpfosten für die Schrauben sehr leicht ausbrechen. Deshalb wird es auch in der letzten Version hier Langlöcher geben, um Fertigungstoleranzen auszugleichen.
Wenn die aktuelle Version der Bodenplatten in Deutschland eingetroffen ist, kann jeder seine Ersatzbodenplatte ordern. Wahrscheinlich wird dann das Geheule um "nicht kostenlos" einsetzen. Also wie Mibema schon festgestellt hat, ich bin froh, dass Herr Kiss hier ohne Gantieverpflichtung einen Ersatz fertigen lässt und habe gerne rund 50 Std. und 1200km in das Projekt investiert.
Grüße
Herby
Bearbeitet von Herbert Schneider am 07.10.2016, 10:25(Grund: ergänzung)
Das klingt wie eine kompetente Antwort.
Wurde ausrechende Anzahl der Platten bestellt? Hast Du ein Verzeichnis der Käufer? Wird man sie bei Dir bestellen?
Wann in etwa erwartest Du die Lieferung der Platten?
Grüße
Nikola:) Hallo Herby,
na das sind mal sehr gute Nachrichten.
Dank an die Gruppe im Hintergrund, nun habe ich wieder Hoffnung, dass meine betroffene Kiss Lok aktiviert werden kann
Bearbeitet von Küster Manfred am 07.10.2016, 10:25
Viel Bahnspass
Manfred
Filme von und über meine Bahn: http://de.youtube.com/KreuzhofbahnerDie Firma Kiss hat die Reklamationen entgegen genommen und die Besitzer aufgenommen.
Die Abwicklung wird wohl über Kiss passieren.Ich bin nur Teilnehmer der Testphase 1, habe eine Lok mit noch intaktem Gussboden zur Verfügung gestellt und den Prototyp I angepasst und mit den anderen Testern die Verbesserungen diskutiert.
Jetzt sind weitaus kompetentere Leute in der Endphase involviert.
Ich habe das vereinbarte Stillschweigen "Wenn die Platten das sind, sind sie da" nur durchbrochen, um eine Gefährdung des Projektes durch zahlreiche "Speziallistenaussagen" hier im Forum nicht zu gefährden.
Ich kann nur eins feststellen, wenn sich der anvisierte Preis halten lässt, dann viele Glück für die "Selbsthersteller". Ich war schon beim Metallbetrieb mit der Gussplatte, das startet bei 600 Euronen aufwärts...
Grüße
Herby
Ich hatte es mir vor lange Zeit zum Ziel gemacht, dass diese Platten noch irgendwie einmal produziert werden würden. Zur Zeit
befindet sich das Projekt auf der Zielgeraden.
Eine Anzahl Platten sind in Produktion. Es wurde mir Heute versichert, dass in ca. 2 Wochen diese lieferbar sein sollten.
(die Erfahrung hat mich aber gelehrt, dass es durchaus immer wieder zu Verzögerungen kommen kann)
Die Firma KISS hat eine Liste wer solche Ersatzplatten benötigt. Die Platten werden von Kiss vertrieben.
Ich bin mir bewusst, dass das Projekt viel Gesprächsstoff in sich hat, ich habe mich aber Bewusst aus Disskusionen
herausgehalten, da es immer viel Zeit absorbiert auf Alles und Jedes einzugehen und am Schluss doch immer einer kommt, der
es noch besser gewusst hätte. Aus diesem Grund habe ich mein kostbare Zeit ins Projekt investiert bin aber selber auch
überrascht, wie schnell die Zeit vergeht, vor allem dann, wenn man in Ungewissheit warten muss.
Andreas
Bearbeitet von Andreas Cadosch am 07.10.2016, 11:43

